Rehgeiß hinter Baum

„Rehschreck“ am Morgen

Die Morgensonne steht schon hoch. Eine Rehgeiß sichert (prüft die Umgebung) am Waldrand. Eine Bewegung hat sie beunruhigt. „Ok, etwas stimmt nicht, einmal schrecken und sehen was passiert.“ Das Schrecken ist ein bellender Warnlaut, den Reh- und Rotwild meist vor und zu Beginn der Flucht erzeugen, wenn sie eine Gefahr nicht klar erkannt haben.1 (1) Read more about „Rehschreck“ am Morgen[…]

Gams-Krampus

Krampus beim Äsen

Im Naturpark Trudner Horn präsentiert sich der Dezember gegenwärtig schneefrei. In der herbstlich anmutenden Landschaft bewegt sich ein schwarzer Fleck. Der dunkle Geselle erinnert an die Gestalten am Krampustag. Bei diesem „Teufel“ handelt es sich allerdings um einen harmlosen Vegetarier. Ein etwa vier- bis fünfjähriger Gamsbock, zu erkennen am Pinsel (längere Haare am männl. Glied) Read more about Krampus beim Äsen[…]

Rehbock im Aprilschnee

Zahnwurz und April – Weiß ist angesagt

Eine Weiße Zahnwurz blüht in einem Buchenwald auf kalkhaltigem Boden. Im März und April kann der Wanderer am Boden ganze Teppiche dieser Pflanze finden. Ende April. Es hat noch einmal abgekühlt und Schnee ist gefallen. Lang wird er sich nicht halten. Schnee am Äser (Maul). Ein beinah einjähriger Rehbock im Bast (gut durchblutete Haut, unter Read more about Zahnwurz und April – Weiß ist angesagt[…]

Grannen und Losung

Rotwild-Haarwechsel im Frühjahr

Anfang Jänner: Eine Hirschkuh im Winterwald. Das Winterhaar des Rotwildes ist fast doppelt so lang wie das Sommerhaar. Es bietet eine derart gute „Wärmedämmung“, dass Schnee darauf nicht schmilzt, wie man auf dem Foto auch sehen kann. Drei Haartypen bilden die Decke (Fell) des Rotwildes: die langen Leithaare, die Grannenhaare – sie stehen viel dichter Read more about Rotwild-Haarwechsel im Frühjahr[…]

Ricke im Winter

Rehtarnung

Foto rechts: Ricke und Bockkitz Die Winterdecke (Winterfell) der Rehe hat in der vegetationsarmen Zeit für das menschliche Auge eine durchaus beachtliche Tarnwirkung. Weibchen erkennt man im Winter an der Schürze (schwänzchenartige Behaarung über dem Feuchtblatt/Scheide). Zum Vergleich Rehe in der hellen Sommerdecke (Sommerfell).