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Rotwild

Rotwild auf Nahrungssuche

Im Winter und solange noch Schnee liegt finden sich auf den LĂ€rchenwiesen FĂ€hrten des Rotwildes, die von Baum zu Baum fĂŒhren. Weshalb? Der Grund findet sich an der Borke der LĂ€rchen: Baumflechten. Diese in Symbiose lebenden Zwitterwesen aus Pilzen und Algen besitzen einen beachtlichen NĂ€hrwert: 54 Prozent Wassergehalt, vergleichsweise gute Rohprotein-Werte und bei wenig Rohfaser, Read more about Rotwild auf Nahrungssuche[…]

Rehgeiß

Erika, Reh und SchlĂŒsselblume

Die freundliche Farbe der HeidekrĂ€uter, auch Heiden oder Erikas zeigt sich auf einer LĂ€rchenwiese. Eine Rehgeiß, gut erkennbar an der SchĂŒrze (schwĂ€nzchenartige Behaarung ĂŒber dem Feuchtblatt/Scheide), in der beginnenden AbenddĂ€mmerung. Auch die ersten zaghaften SchlĂŒsselblumen blĂŒhen schon.

LĂ€rchenwiese

Hasenspuren

In der Morgensonne werfen die LĂ€rchen ihre langen Schatten ĂŒber den Schnee. Hier ist ein Feldhase langgehoppelt. Zuerst noch eingebrochen, hat ihn die Schneedecke dann getragen. Typisch hat er die Springer (Hinterbeine) vor die VorderlĂ€ufe (Vorderbeine) gesetzt. Ein zur Hasenform „modellierter“ Felsen. Hasenlosung (Kotballen). Foto eines Feldhasen im MĂ€rz.

junger Rehbock MĂ€rz

Bast und FrĂŒhlingsboten

Der Huflattich gehört auch zu den ersten FrĂŒhlingspflanzen. Die BlĂŒten zeigen sich als Erste. Wenn sie verblĂŒht sind, folgen etwa im Mai die LaubblĂ€tter. Das sogenannte „Hustenkraut“ gehört zu den Ă€ltesten bekannten Heilpflanzen. Schon der berĂŒhmteste Arzt des Altertums, der Grieche Hippokrates (ca. 460 – 377 v.Chr.) hat ĂŒber seine Wirkung geschrieben. BlĂŒten und BlĂ€tter besitzen Read more about Bast und FrĂŒhlingsboten[…]

Abendreh

Warmer MĂ€rzabend

Farbenspiel am Wiesenrand. Goldig prĂ€sentiert sich die Haselnuss mit den mĂ€nnlichen BlĂŒtenstĂ€nden. FrĂŒhjahrsboten: LeberblĂŒmchen blicken schon aus der Falllaubschicht. Warm schimmern die Abendsonnenstrahlen im Moos. Eine Rehgeiß zeigt sich an einer Wiesenkuppe.

Gamsgeiß und Kitz

Gamsrudel und frisches GrĂŒn

Der MĂ€rzschnee auf dem Tannenzweig schmilzt in der Morgensonne. Ein Gamsrudel von 13 Tieren (hier zwei Geißen und sechs Kitze Jahrgang 2015) Ă€st das erste GrĂŒn. Obwohl nun die winterliche Notzeit ĂŒberstanden zu sein scheint, so ist gerade der MĂ€rz ein kritischer Monat. Der Grund: Stoffwechsel und Verdauung mĂŒssen sich relativ rasch auf energiereiche Kost Read more about Gamsrudel und frisches GrĂŒn[…]

Wintereinbruch

VerspÀteter Wintereinbruch

Nach Wetterkapriolen mit Plusgradrekorden nun MĂ€rzschnee. Die Rehe waren schon an den Haselnussknospen. Ein Rehbock, erkennbar am nierenförmigen Spiegel (weißes Haar am Hinterteil) und der fehlenden SchĂŒrze (schwĂ€nzchenartige Behaarung ĂŒber dem Feuchtblatt/Scheide). Rehgeiß mit ihrem Bockkitz vom Vorjahr. Sonnenaufgang.