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Wintereinbruch

Versp├Ąteter Wintereinbruch

Nach Wetterkapriolen mit Plusgradrekorden nun M├Ąrzschnee. Die Rehe waren schon an den Haselnussknospen. Ein Rehbock, erkennbar am nierenf├Ârmigen Spiegel (wei├čes Haar am Hinterteil) und der fehlenden Sch├╝rze (schw├Ąnzchenartige Behaarung ├╝ber dem Feuchtblatt/Scheide). Rehgei├č mit ihrem Bockkitz vom Vorjahr. Sonnenaufgang.  

Winterreh

Rehe und Winterlandschaft

Knospen von Str├Ąuchern und B├Ąumen sind im Winter eine wichtige Nahrungsquelle. Ein 2015 gesetztes (zur Welt gebrachtes) Bockkitz, etwa im Mai wird es ein Jahr alt (J├Ąhrlingsbock). Zwischen den Hinterl├Ąufen erkennt man den Pinsel (Haarb├╝schel am m├Ąnnl. Glied) und am Kopf ist das Erstlingsgeweih sichtbar. Grashalme im glitzernden Schnee. Im Hintergrund das „Schwarzhorn“.

Ricke im Winter

Rehtarnung

Foto rechts: Ricke┬áund Bockkitz Die Winterdecke (Winterfell) der Rehe hat in der vegetationsarmen Zeit f├╝r das menschliche Auge eine durchaus beachtliche Tarnwirkung. Weibchen erkennt man im Winter an der Sch├╝rze (schw├Ąnzchenartige Behaarung ├╝ber dem Feuchtblatt/Scheide). Zum Vergleich Rehe in der hellen Sommerdecke (Sommerfell).